Bericht
16. HG, Anno Domini 2004 – Der Versuch eines Protokolls
"O tempora, o mores!"
Das Jahr "HG 1, NJ" (nach Jubilaeum) begann mit einem Desaster. Aufgrund der neuen Umweltpolitik, jedenfalls wurde das von HG 007 als Entschuldigungsgrund angefuehrt, war kein Dosenbier am Behringersdorfschen Bahnhof bereitgestellt.
HG Mitglieder waren fast vollstaendig versammelt. Mitglied Helmut R. (HG 008) war wegen Alkoholallergie entschuldigt ferngeblieben. Die Zugfahrt nach Reichenschwand verlief nach Plan, ebenso wie der Anmarsch durch den Wald mit Schnaps und "Stadtwurscht mit Musik" (Danke Lore!). Gruppenfoto wurde von einem fuer den fruehen Zeitpunkt zu lustigen beilaeufigen Wanderer ausgefuehrt. Mitglied Stefan S. (HG 001) fiel durch professionelles anfaengliches "Schnapsablehnen" positiv auf.
Aufgrund der fruehen Anreise gab es kein Baenkeproblem. Armin R. (HG 004) startete den Tag wie ueblich mit einer Radlermass. Paesse wurden ordnungsgemaess gestempelt. Souvenir dieses Jahr war ein Schluesselanhaenger mit Motto. Damen und eine Glatze wurde auch gestempelt. Etwas ziviler als das Jahr davor.
"The Guest" verhielt sich vorbildlich, war er doch der einzige der Mannschaft, der sich "Leberwurscht" betrank. Nach einem Schnaps zuviel fiel er im bewusstlosen Zustand von einer Bierbank und schlief fuer kurze Zeit.
Spaeter auf der Kaerwa in Laufamholz stiess Helmut R. (HG 008) zu der Truppe und trank im Aspirinrausch 2 Bier (Radler?). Wir verblieben erstmalig alle im Bierzelt. "The Guest" trank mutig weiter und manche nahmen sich sogar ein Beispiel an ihm. Es wurde auf den Tischen getanzt und mit 50-jaehrigen Damen geflirtet.
"The Guest" bemerkte am naechsten Tag: "This was my best HG ever!"
Als Interim Protokollschreiber danke ich ihm fuer diesen Ausspruch – und wenn es am Bierkonsum lag, so moechte ich bemerken: Wir sollten uns ein Beispiel nehmen und hemmungsloser trinken – so wie frueher halt.
HG 006
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